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Coaching-Gruppe für Eltern essgestörter Kinder

Alle Gedanken kreisen ständig um das Essen?! Das gestörte Essverhalten von Kindern ist für Eltern schwer nachzuvollziehen und führt im Alltag oft zu massiven Konflikten. Es entsteht ein nervenaufreibender Kampf um die Ernährung und die Gesundheit des Kindes, der nicht selten die Isolation der gesamten Familie zur Folge hat.

 

Wir bieten Eltern die Möglichkeit, sich über ihre Erfahrungen und Sorgen auszutauschen. Im Rahmen des Coachings möchten wir Sie dazu ermutigen, neue Wege im Umgang mit Ihrem essgestörten Kind zu entdecken und auszuprobieren. Dabei gehen wir davon aus, dass jede Familie die Fähigkeit besitzt, ihren eigenen Weg zurück ins „gesunde Leben“ zu finden.

 

Der Kurs unterstützt Eltern dabei

  • das Vertrauen in ihre eigenen Erziehungskompetenzen wieder zu gewinnen,
  • die Kraftquellen ihrer Familie wieder zu finden,
  • Alternativen im Umgang mit den Kindern zu entdecken, die zu Veränderungen im gesamten Familiensystem führen können,
  • sich mit anderen betroffenen Eltern auszutauschen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen,
  • fachspezifische Informationen zu sammeln und die gesundheitliche Situation des Kindes einschätzen zu können.

 

Neue Termine

Das Coaching findet als Blockveranstaltung an sechs Terminen statt – jeweils donnerstags von 16.30 bis 18.30 UhrDie Teilnahme kostet für Einzelpersonen 325 Euro und für Elternpaare 475 Euro.

 

24. 10. 2024

05. 12. 2024

09. 01. 2025

06. 02. 2025

13. 03. 2025

14. 04. 2025

 

Für Anmeldungen, Informationen und Vorgespräche rufen Sie uns gern während der offenen Sprechstunde an – dienstags von 17.00 bis 19.00 Uhr. Oder schicken Sie uns eine E-Mail.



Fortbildung: Die posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) als Folge von Gewalterleben bei Frauen und Mädchen.

Aufgrund sexuellen Missbrauchs in der Kindheit, Vergewaltigung, sexueller Nötigung oder Gewalt in engen sozialen Beziehungen haben Frauen ein hohes Risiko, posttraumatische Belastungsstörungen auszubilden. Die psychischen und somatischen Folgen sind vielschichtig. Häufig bleibt der Gewalthintergrund der Beschwerden jahrelang unerkannt.


Während unserer zweitägigen, praxisbezogenen Fortbildung erhalten Sie relevante Informationen zum Thema geschlechtsspezifischer Gewalt und stärken Ihre Handlungskompetenzen im Umgang mit traumatisierten Frauen und Mädchen. Sie gewinnen Sicherheit, mit Frauen über Gewalt zu sprechen und erste unterstützende Schritte zu unternehmen. 


Inhalte der Fortbildung

  • Ein psychisches Trauma – was ist das?
  • Welche körperlichen und seelischen Folgen hat die traumatisierende Gewalthandlung für betroffene Frauen und Mädchen?
  • Wie kann ich Symptome der PTSD erkennen und einordnen?
  • Was sollte ich im Umgang mit traumatisierten Frauen und Mädchen beachten?
  • Wie unterstütze und stabilisiere ich Betroffene? Wie kann eine effektive Beratung aussehen?
  • An welche spezifischen Hilfseinrichtungen kann ich weitervermitteln? Welche psychotherapeutischen Angebote gibt es?
  • Wie schütze ich mich? Psychohygiene für Menschen, die mit traumatisierten Frauen arbeiten.

Außerdem stellen wir Ihnen Informationsmaterial zur Verfügung, mit dessen Hilfe Sie Ihr Wissen vertiefen können.


Für weitere Informationen rufen Sie uns gern während der offenen Sprechstunde an – dienstags von 17.00 bis 19.00 Uhr.

 


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Fortbildung Posttraumatische Belastungsstörung
Informationsflyer für Interessierte
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Anmeldung zur Fortbildung Posttraumatische Belastungsstörung
Anmeldeformular
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Häusliche Gewalt
Informationen und Arbeitshilfen für Ärztinnen und Ärzte
Häusliche Gewalt.doc
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