JoinTheNet
IV- all over Europe
Partnerinnen
Partnerorganisationen
aus
Belgien, Bulgarien, Griechenland, Irland, Lettland, Malta, Rumänien,
Slowenien, Spanien, Österreich und den Niederlanden.
Projektziel
Bereits
zur Zeit der Antragstellung war es der Koordinatorin gelungen,
Partnerorganisationen aus den erwähnten Vorläuferprojekten (HelpTheHelper,
JoinTheNet I-III) einzubeziehen. Die zielführende Idee war es, durch die
Gründung eines europäischen Kompetenznetzwerks PTSD frühere und derzeitige
AkteurInnen zusammenzuführen und einen internationalen fachlichen
Austausch zu fördern.
Das entstandene Netzwerk ist gedacht als ein Forum für Fachleute,
die sich über die eigenen Landesgrenzen hinaus über das Thema informieren
möchten. Es bietet für externe Interessierte die Möglichkeit,
Fortbildungsangebote zum Thema PTSD abzurufen und insbesondere über die
Projektlaufzeit hinaus Zugang zu den in JoinTheNet IV entwickelten
Trainings zu erhalten. Nationale Ansprechpartner sind die
Partnerorgansationen aus den verschiedenen Ländern. Darüber hinaus ist es
den Netzwerk – TeilnehmerInnen ein Anliegen, sich für die Interessen und
die gelungene Versorgung von Frauen und Mädchen einzusetzen, die von
Gewalt betroffen sind. Das Netzwerk ist somit auch lebendiges Instrument
der Öffentlichkeitsarbeit und Gesundheitspolitik.
Material
und Konzept
JoinTheNet
IV – all over Europe (JLS/DAP/2007-1/059) verbreitete das in den
vorausgegangenen Projekten produzierte Schulungsmaterial zum Thema
„Gesundheitliche Folgen von Gewalt bei Mädchen und Frauen (PTSD)“. Die
Koordinatorin und die beteiligten Partnerorganisationen aus Belgien,
Bulgarien, Griechenland, Irland, Lettland, Malta, Rumänien, Slovenien,
Spanien, Österreich und den Niederlanden passten im Rahmen der Laufzeit
die Materialien an die spezifischen Bedürfnisse ihrer Zielgruppen und der
Ländergegebenheiten an. Sie ließen sie vor Ort in die jeweilige
Landessprache übersetzen, führten praktische Trainings durch und
evaluierten diese. Die Trainings richteten sich an MitarbeiterInnen in
psycho-sozialen Anlaufstellen, medizinischer und nicht-medizinischer
Versorgung. Sie dienten dazu, den Informationsstand und die
Handlungsfähigkeit bei denjenigen Berufsgruppen erhöhen, die mit durch
Gewalt traumatisierten Frauen und Mädchen potenziell in Kontakt kommen.
Gewaltbedingte Krankheitsbilder (Schwerpunkt: Posttraumatische
Belastungsstörung) sollten schneller erkannt und die Opfer von Gewalt
kompetent beraten und an Fachleute weiter verwiesen werden. Materialien (DVD/CD-R)
und Trainingskonzept liegen am Ende der Laufzeit nunmehr in allen
europäischen Sprachen vor.
Zum europäischen Trauma-Netzwerk gelangen Sie über
folgenden link:
www.join-the-net.eu/website/
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