Genug gelitten. Genug aufgeschoben. Jetzt will ich was tun.

Doch:
Wer psychotherapeutische Unterstützung sucht, gerät leicht in einen regelrechten Informationsdschungel:

Was sagen Berufstitel über TherapeutInnen aus?
Welche Therapieverfahren werden von der gesetzlichen bzw. privaten Krankenkasse getragen? Welche muss ich selbst bezahlen?
Psychotherapeutische Verfahren gibt es viele, doch: Welches ist das richtige für mich und mein spezielles Problem?
Wie finde ich die richtige TherapeutIn?
Wie läuft eine Therapie ab und wie lange dauert sie?

Was kann ich von feministischer Psychotherapie erwarten?

 

 

Wir haben die vielen Infos sortiert und versucht, übersichtliche Antworten zu finden. Damit Sie einen möglichst guten und selbstbestimmten Start in Ihre Psychotherapie finden.

Dieses Wissen, so hoffen wir, ist auch in der Lage, mögliche Vorbehalte gegen eine Psychotherapie abzubauen. Leider ist es immer noch normaler, bei körperlichen Symptomen fachlichen Rat in Anspruch zu nehmen als dann, wenn die Seele schmerzt. Wir sehen die Therapie eher als eine Dienstleistung - wie etwa diejenige einer Zahnärztin, die Ihnen hilft, Ihre durch Schmerzen eingeschränkte Lebensqualität wieder zu gewinnen.

Wir raten Ihnen, sich vor Beginn einer Therapie persönlich beraten zu lassen. Entweder bei uns oder in einer anderen psychosozialen Beratungsstelle. In einem Beratungsgespräch lassen sich Ihre individuellen Fragen noch sehr viel genauer beantworten.