Gestörtes Essverhalten und Ess-Störungen nehmen
zu: Magersucht, Bulimie und Ess-Sucht mit möglichen fließenden
Übergangen.
In über 90 Prozent aller Fälle sind Mädchen und Frauen
betroffen. Weit über die Hälfte aller 15-Jährigen haben
Diäterfahrungen. Jede dritte 10-13 Jährige ist übergewichtig.
Ess-Störungen sind ein geschlechtspezifisches Problem.
Manchmal ist es ein langer Weg, sich selbst einzugestehen, dass mit dem
Thema Essen bei einem irgendwas nicht stimmt. Auch ist die Scheu groß,
darüber zu sprechen. Oft bleiben die Qualen über eine lange
Zeit unentdeckt. Symptome werden chronisch.
Wenn
Sie eine oder mehrere der folgenden Fragen mit Ja beantworten und
das nicht nur ein Augenblickswert ist, könnte das ein Warnzeichen
sein:
Haben Sie bereits
viele Diäten probiert, um abzunehmen?
Fühlen Sie sich unwohl
in Ihrem Körper?
Drehen sich Ihre Gedanken
ständig ums Essen oder darum, nichts essen zu wollen und zu dürfen?
Treiben Sie exzessiv Sport,
um nicht zuzunehmen?
Wiegen Sie sich täglich
und werden sie depressiv, wenn Sie an Ihr Gewicht denken?
Erbrechen Sie nach dem
Essen absichtlich und/oder nehmen sie Tabletten, um ihr Gewicht zu
kontrollieren?
Schämen Sie sich wegen
ihres Essverhaltens?
Glauben Sie, wenn Sie erst
schlank sind, wird alles besser?
Lassen Sie sich in der Beratungsstelle
beraten.
Holen Sie sich Impulse, um Ihr Leben von der Klammer [Essen] –
[Nicht-Essen] zu befreien. Wir haben jahrelange Erfahrung in der
frauenspezifischen Arbeit zum Thema.